Hoher Schlafkomfort mit der Taschenfederkernmatratze

Die zu den Federkernmatratzen zählende Taschenfederkernmatratze ist durch Stahlfedern charakterisiert, die in Baumwollsäckchen eingenäht sind. Hierdurch wird die Matratze sehr punktelastisch, was sich besonders positiv auf den Liegekomfort auswirkt. Dank seiner vielen Vorteile und eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses erfreut sich dieser Matratzentyp einer großen Beliebtheit.

Besonderheit dieses Matratzentyps

Taschenfederkernmatratze

Eine Taschenfederkernmatratze besteht aus mehreren Schichten. In der Mitte befinden sich zylindrisch geformte Federn, die einzeln in Baumwolltaschen eingenäht sind und sich unabhängig voneinander bewegen können. Damit geht eine hohe Punktelastizität einher. Zwischen dem Taschenfederkern und der äußeren Kaltschaum-Abdeckung liegt eine Abdeckung, welche verhindert, dass sich der äußere Kaltschaum durch die Federn durchdrückt, sodass man letztere beim Liegen nicht spürt. Die Kaltschaum-Abdeckung sollten Sie nicht zu dünn wählen, weil sich diese Auflage im Laufe der Zeit durchliegen würde und Sie die Federn leicht spüren würden.

Vorteile einer Taschenfedernkernmatratze

Zu den Vorteilen der Taschenfederkernmatratze zählt die gute Durchlüftung, welche durch das dauerhafte Be- und Entlasten der Matratze gegeben ist. Hierdurch wird verhindert, dass sich Feuchtigkeit ansammelt und entsprechendem Schimmelbefall vorgebeugt. Neben einem angenehmen und gesunden Schlafklima sorgt die Taschenfederkernmatratze für einen hohen Liegekomfort, der durch die unterschiedliche Zahl und Stärke der in den Baumwolltaschen integrierten Federn ermöglicht wird. Indem auf diese Weise unterschiedliche Liegezonen (3, 5, 7 oder 9) entstehen, passt sich die Matratze gezielt an die verschiedenen Körperpartien an. Mit ihren eingearbeiteten Stofftaschen stützt die Taschenfederkernmatratze den Körper, sodass ein Einsinken schwerer Körperpartien vermieden wird. Die Tatsache, dass die Stofftaschen ein geräuschfreies Schlafen ermöglichen, dürfte vor allem bei unruhigen Schläfern für den Kauf einer Taschenfederkernmatratze sprechen. Die Taschenfederkernmatratze lässt sich sowohl mit einfachen als auch verstellbaren Lattenrosten kombinieren, allerdings ist ein verstellbarer Lattenrost aufgrund des ohnehin schon stabilisierenden Matratzentyps nicht unbedingt notwendig.

Nachteile der Taschenfederkernmatratze

Den vielen Vorteilen dieses Matratzentyps steht das hohe Eigengewicht als einzigem Nachteil gegenüber. So kann sich das Wenden der Matratze insbesondere für zierliche Personen als schwierig erweisen.

Worauf gilt es beim Kauf zu achten?

Bei dem Kauf einer Taschenfederkernmatratze sollten Sie darauf achten, dass die Matratze über eine hohe Anzahl von Stahlfedern verfügt. Ein geringer Durchmesser der Federn bietet nämlich den Vorteil, dass sie viel punktelastischer wirken können. Außerdem wird damit ein gleichmäßigeres Liegegefühl geschaffen. Ein hochwertiges Modell besteht aus etwas 1000 Federn. In Hinblick auf die Kaltschaum-Abdeckung ist wichtig, dass ihr Raumgewicht nicht zu niedrig gewählt wird, da sich die Auflage im Laufe der Zeit durchliegen würde und Sie infolgedessen die Federn spüren würden.